Energieformen
Feinstoffliche Energien sind unter vielen Namen bekannt. Die Inder nennen sie Prana, die Chinesen Chi und Wilhelm Reich nannte sie Orgon. Es
gibt viele verschiedene natürliche und technische Quellen dieser
Energie. Man kann diese Energien nach ihrer Wellenlänge unterscheiden.
Der Bereich, der mit dem menschlichen Körper in Wechselwirkung treten
kann, beginnt ab etwa einem Millimeter bis zu etwa 50 Metern. Ausserdem
kann man die elektrischen und magnetischen Anteile der Energie
unterscheiden. Dies ist möglich mit speziellen Wünschelruten.
Das
Vorkommen bestimmter Frequenzen lässt einem erkennen, um welche
Energieform es sich handelt. Auf den folgenden Rubriken gehe ich näher
auf die wichtigsten Energieformen ein.
Wasseradern
Unterirdische Wasserläufe verursachen die bekanntesten radiästhetischen Effekte. Über Wasseradern findet man häufig das Phänomen, dass sich Bäume in zwei gleich starke Stämme gabeln. Die Höhe, in der diese Gabelung auftritt, lässt einen Rückschluss auf die Tiefe der Wasserader zu.
Oft finden wir dann in der Nachbarschaft weitere Bäume mit Gabelungen. So
kann auch ein Laie den unterirdischen Verlauf erahnen. Jedoch kann die
Wasserader inzwischen auch versiegt sein oder der Baum gabelt sich
wegen einer anderen Störung, z.B. aufgrund einer Verwerfung.
Bäume
auf solchen Zonen neigen auch zu Drehwuchs. Dabei windet sich der
Stamm wie ein Korkenzieher. Hier kann man zwischen rechts- und
linksdrehend unterscheiden, was jeweils warmen und kalten Energien entspricht.
Wenn man sein Bett über einer solchen Zone hat, kann auch der Mensch auf diese Energie mit gesundheitlichen Problemen reagieren.
Eine
Wasserader hat eine charakteristische Spektroide. Das heisst, es treten
hier bestimmte Wellenlängen in einer bestimmten Anordnung auf.
Verwerfungen
Verwerfungen
sind Risse im Boden, bei denen sich eine Seite gesenkt hat. Das hat zur
Folge, dass sich verschiedene Bodenarten an der senkrechten Verwerfung
berühren. Zu Vergleichen wäre das mit einer Batterie, bei der sich Zink und Kohle berühren und so eine Spannung erzeugen. Die Verwerfung hat eine andere Spektroide wie eine Wasserader. Jedoch läuft Wasser oft in solchen Verwerfungen so, dass beide Energieformen zugleich vorkommen. Verwerfungen
finden wir zum Beispiel an beiden Rändern der Oberrheinischen
Tiefebene, wo sie auch in geologischen Karten eingezeichnet sind.
Gittersysteme
Gittersysteme
kann man sich wie die Linien auf kariertem Papier vorstellen. Mit der
Zeit wurden immer neue Gittersysteme entdeckt. Man spricht heute von
über 18 verschiedenen. Für den Menschen sind jedoch nur die Systeme
interessant, mit denen der Körper in Resonanz treten kann und die so
gesundheitliche Auswirkungen hervorrufen.
Am
wichtigsten ist hier das von Dr. med. Ernst Hartmann entdeckte
Globalnetzgitter. Er war mein erster Lehrer, der vor etwa zwanzig Jahren
meine Neugier geweckt hatte. Das Globalnetzgitter hat eine Maschenweite
von ca. 2 x 2,5 Meter und eine Streifenbreite von etwa 20 cm. Die
Streifen sind nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet, sie laufen in
nordsüdlicher und ostwestlicher Richtung. Hier haben die
Kreuzungspunkte der Reizstreifen die höchste Intensität. Diese Punkte
sollten daher außerhalb des Schlafbereiches liegen.
Auch
interessant ist das Curry-Gitter. Es verläuft gegenüber dem
Globalnetzgitter um 45 Grad versetzt, daher auch Diagonalgitter genannt.
Es hat eine Maschenweite von ca. 3 x 3,5 m.
Technische Quellen
Wir haben heute in unserer Wohnung eine Vielzahl elektronischer Geräte, die elektrische Schwingkreise enthalten.
Diese
Geräte können auf einem gestörten Platz in Resonanz-Schwingung geraten
und die Energie der Störung um ein Vielfaches verstärken.
Wenn
ein Fernsehgerät oder ein Computer beispielsweise auf einer
Wasserader steht, kann diese Energie das Gerät schon im ausge-schalteten
Zustand in Resonanz versetzen. Oft reicht es, das Gerät ein wenig zu verschieben, damit das Gerät aus der anregenden Zone heraus kommt.